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Institut für Musikpädagogik Graz

Ideen, die gehen

Musik ist überall: bei Veranstaltungen, in Geschäften, bei der Arbeit und zu Hause. Doch dass Musik mehr als nur Hintergrundgeräusch sein kann, dafür haben Forscher der Kunstuni Graz eine Lösung gefunden.

Aktiv hören
Schnippen, klatschen oder klopfen zu bestimmten vorgegebenen Takten: So kann man einerseits lernen, Noten zu lesen, andererseits auch, sich intensiv mit der Musik zu beschäftigen.
Die Kunstuni Graz wendet diese Methodik dafür an, um Schülern die Musik näher zu bringen. „Die Kinder werden dazu angeleitet, aktiv zu hören. Wir haben da eine Reihe von entsprechenden Modellen ausgearbeitet“, erklärt Gerhard Wanker von der Kunstuni.

Virtuelles Orchester dirigieren
Neben schnippen, klatschen oder klopfen ist das Führen von Musikern eine andere Möglichkeit, den Schülern Musik näherzubringen. Ein Projekt ermöglicht es, ein Orchester zu dirigieren – durch Feedbacks der Orchestermusiker weiß man dann, ob man es sehr gut gemacht hat, zu langsame oder zu schnelle Bewegungen ausgeführt hat.

mms://stream2.orf.at/filehandler/stmkmagazin/201007/musikpaedagogik_107510.wmv

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