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Institut für Musikpädagogik Graz

Unitag 2012

blog_innen2Der Unitag des Institus für Musikpädagogik Graz am
2. Februar 2012 präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder als eine vielseitige, handlungsorientierte und abwechslungsreiche Fortbildungsveranstaltung. Der Institutsvorstand Gerhard Wanker begrüßte nicht nur die Workshopleiter Maria Fürntratt, Silke Kruse-Weber, Franz Karl Prassl und Roland Schlocker, sondern leitete auch gemeinsam mit Bernhard Gritsch eine Best-Practice-Einheit.

Maria Fürntratt entführte somit die anwesenden MusiklehrerInnen in die Geheimnisse ihrer Chorarbeit, von welchen sie behauptet, dass es keine großen seien – doch kontinuierliche Arbeit, die auch Spaß macht, führt zum Ziel. Silke Kruse-Weber erläuterte den Umgang mit Fehlern im Instrumentalunterricht und brachte Beispiele, wie man diese im Lernprozess gewinnbringend verwerten kann, während in der Einheit mit Gerhard Wanker und Bernhard Gritsch der Anspruch eines kompetenzorientierten Handlungsmodells in seiner simplen Notwendigkeit dargestellt wurde. Weiters wurde auf die vielen praktischen Möglichkeiten von „Club Musik““ und dem dazugehörigen Multimedia-Angebot verwiesen.

Nach einem herzhaften Mittagessen präsentierte Franz Karl Prassl die Welt des Gregorianischen Chorals und wie man diese in das Lebensverständnis eines Jugendlichen integrieren kann. Groovigen Abschluss der Fortbildung bildete Roland Schlocker mit einer Anleitung zum Cajon-Spielen, in welcher nach dem Motto „Auf die Kisten, fertig, los!“ die Wände des Performance-Saals zum Erbeben gebracht wurden.

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